Alle Nachrichten der Region

Georgsmarienhütte - Verbrauchermarkt in Oesede von Einbrechern heimgesucht

Georgsmarienhütte (ots) - Unbekannte brachen am frühen Mittwochmorgen in einen Verbrauchermarkt an der Glückaufstraße ein. Der oder die Täter verschafften sich zwischen 02 und 03.15 Uhr Zutritt zu dem Gebäude, erlangten jedoch nach ersten Erkenntnissen kein Diebesgut und flüchteten unerkannt. Die Ermittler der Polizei in Georgsmarienhütte bitten Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Rufnummer 05401/879500 entgegengenommen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Osnabrück Mareike Edeler Telefon: 0541/327-2071 E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de http://www.pi-os.polizei-nds.de Original-Content von: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Bramsche - Kleinwagen bei Verkehrsunfall beschädigt - Verursacher flüchtet

Bramsche (ots) - In der Kaunestraße beschädigte ein unbekannter Autofahrer am Dienstagmorgen einen schwarzen VW Polo und flüchtete, ohne die erforderlichen Feststellungen treffen zu lassen. Der oder die Flüchtige stieß zwischen 08.20 und 09.30 Uhr gegen den in einer Parkbox abgestellten Kleinwagen und verursachte einen Schaden an der Fahrerseite. Wer Hinweise zu der Unfallflucht geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei in Bramsche, Telefon 05461/915300. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Osnabrück Mareike Edeler Telefon: 0541/327-2071 E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de http://www.pi-os.polizei-nds.de Original-Content von: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Osnabrücker Zoll deckt mehrere Verstöße auf; Bundesweite Schwerpunktprüfung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit im Baugewerbe

Osnabrück (ots) - 51 Zöllner*innen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Osnabrück kontrollierten am 16. April 2021 mehrere Baustellen in den Regionen Osnabrück, Nordhorn und Diepholz. Die Beamten befragten dabei 221 Arbeitnehmer*innen nach ihren Beschäftigungsverhältnissen. Die Prüfungen fanden im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung statt. Der Zoll legt bei seiner Aufgabenwahrnehmung nach dem Schwarzarbeitsgesetz aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Branche einen großen Fokus auf das Baugewerbe. Osnabrücker Zöllner stellten bei Ihren Kontrollen fest, dass sich 13 Arbeitnehmer illegal in Deutschland aufhielten und ohne erforderliche Arbeitserlaubnis beschäftigt wurden. Gegen sie sind Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts eingeleitet worden. Im Nachgang werden entsprechende Verfahren gegen die Arbeitgeber wegen des Verdachts der Beschäftigung von Ausländern ohne Aufenthaltstitel bzw. ohne gültige Arbeitserlaubnis geprüft. Darüber hinaus haben sich nach ersten Erkenntnissen in weiteren 30 Fällen Unstimmigkeiten ergeben, die einer Prüfung bedürfen. Konkret handelt es sich dabei in 14 Fällen um Anhaltspunkte, dass die Betriebe nicht den vorgeschriebenen Mindestlohn zahlen. In einem Fall ermittelt das Hauptzollamt wegen Sozialleistungsbetrug. Darüber hinaus besteht in 15 Fällen die Vermutung, dass gegen sozialversicherungsrechtliche Meldepflichten verstoßen wurde. Um die Rechtsverstöße zu verifizieren und zu ahnden, werden weitere Prüfungs- und Ermittlungsmaßnahmen bei den Arbeitgebern durchgeführt. Die Zöllner*innen der FKS sind im Einsatz, um die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, den unrechtmäßigen Bezug von Sozialleistungen, wie Arbeitslosengeld I und II und die illegale Beschäftigung von Ausländern zu überprüfen. Darüber hinaus spielt im Baugewebe auch die Prüfung der Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen und Arbeitgeberpflichten nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz, die illegale und unerlaubte Arbeitnehmerüberlassung und die Prüfung von Werkverträgen eine bedeutende Rolle. Die Beschäftigten der FKS stellen durch Personenbefragungen und Prüfung der Geschäftsunterlagen fest, welcher Mindestlohn für die einzelnen Arbeitnehmer*innen Anwendung findet und kontrollieren, ob dieser auch gezahlt wird. In fast allen Branchenzweigen des Baugewerbes bis auf den Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau sind grundsätzlich spezielle Branchenmindestlöhne zu zahlen. Beispielsweise gilt seit dem 1. März 2021 im Gerüstbauhandwerk der bundeseinheitliche Mindestlohn in Höhe von 12,20 Euro die Stunde. Daneben müssen im Dach- und Gerüstbauhandwerk unter anderem Überstunden sowie Urlaubsgeld gezahlt werden und die Bereitstellung von Unterkünften als weitere einzuhaltende Arbeitsbedingungen erfolgen. In den übrigen Branchen des Baugewerbes gilt seit Beginn des Jahres der allgemeine gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 9,50 Euro je Stunde. Mit ihren kontinuierlichen Prüfungen sorgen die Beschäftigten der FKS dafür, dass es nicht zu höheren Ausfällen von Sozialversicherungs- und Steuerbeiträgen, einer stärkeren Wettbewerbsverzerrung zu Ungunsten der Unternehmen, die sich an die gesetzlichen Vorgaben halten, oder auch einer mangelhaften Absicherung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder für das Alter der Arbeitnehmer*innen kommt. Zusatzinformation: Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung führt ganzjährig regelmäßig sowohl bundesweite als auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch, um den besonderen präventiven Charakter einer hohen Anzahl an Prüfungen in bestimmten Branchen zu erhalten. Dies ist ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung. 1 Bilddatei: Quelle Hauptzollamt Osnabrück Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Osnabrück Pressesprecher Christian Heyer Telefon: 0541-5066-302 E-Mail: presse.hza-osnabrueck@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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Zum Tag der Erde am 22.4.: / terre des hommes fordert globale Umweltgerechtigkeit

Osnabrück (ots) - Anlässlich des Tages der Erde am 22. April weist das Kinderhilfswerk terre des hommes auf die besondere Bedrohung von Kindern durch Umweltrisiken hin. Millionen Kinder leben in Ländern, die aufgrund von Naturkatastrophen auf dauerhafte humanitäre Hilfe angewiesen sind. "Kinder in armen Ländern sind einem deutlich höheren Gesundheitsrisiko ausgesetzt als in wohlhabenden Ländern. Wir brauchen deshalb ein Signal auf politischer Ebene hin zu globaler Umweltgerechtigkeit", erklärte Birte Kötter, Vorstandssprecherin von terre des hommes. "Kinder müssen vor Umweltrisiken geschützt werden und die Chance haben, sich an der Gestaltung ihrer Zukunft aktiv zu beteiligen. Ein wichtiger Schritt dahin wäre ein verbindliches Recht auf gesunde Umwelt, das von allen Staaten anerkannt und in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen verankert wird. Dieses Ziel wollen wir mit Hilfe unserer internationalen Kampagne "My Planet My Rights" erreichen". Jedes Jahr sterben 1,7 Millionen Kinder unter fünf Jahren aufgrund widriger Umweltbedingungen, 600.000 Kinder an Atemwegserkrankungen als Folge von Luftverschmutzung. Millionen Kinder leben in Ländern, die aufgrund von Naturkatastrophen auf dauerhafte humanitäre Hilfe angewiesen sind. Rund 800 Millionen Kinder leiden unter Bleivergiftung durch Emissionen, arbeitende Kinder sind besonders häufig toxischen Belastungen ausgesetzt Die klimabedingte Gletscherschmelze und Wetterextreme führen zu Ernteverlusten und Wassermangel. In Asien und Afrika führt die Vernichtung von Mangrovenwäldern zu Überschwemmungen. Die Abholzung von Wäldern, toxische industrielle Einleitungen in Flüsse, rücksichtslose Müllentsorgung sowie die Vergiftung der Luft zerstören die Existenzgrundlage vieler Familien. Nach Expertenschätzungen werden bis zum Jahr 2040 etwa 600 Millionen Kinder in Regionen mit extrem begrenzten Wasserressourcen leben. Laut der Internationalen Arbeitsorganisation arbeiten 73 Millionen Kinder in Minen, auf landwirtschaftlichen Feldern und in Fabriken, wo sie giftigen Substanzen ausgesetzt sind. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen beziffert die Kosten für die Anpassung an den Klimawandel in den einkommensschwächsten Ländern bis 2050 auf 500 Milliarden Dollar pro Jahr. Pressekontakt: Ansprechpartner: terre des hommes-Kinderrechtsexperte Jonas Schubert, Tel. 01701603624. J.schubert@tdh.de Weitere Informationen: terre des hommes Kampagnen-Seite "My Planet My Rights" www.my-planet-my-rights.org Original-Content von: terre des hommes Deutschland e. V., übermittelt durch news aktuell

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Herzlake - Heckscheibe eingeschlagen

Herzlake (ots) - Am Freitagmorgen der vergangenen Woche ist es an der Straße Im Mersch zu einer Sachbeschädigung gekommen. Zwischen 5 und 7 Uhr haben bislang unbekannte Täter die Heckscheibe eines dort abgestellten schwarzen Opel Corsa eingeschlagen. Hinweise nimmt die Polizei Herzlake unter der Rufnummer (05962)877760 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim Dennis Dickebohm Telefon: 0591 87 104 E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de http://www.pi-el.polizei-nds.de Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich zuständige Polizeidienststelle. Original-Content von: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Einzelmeldungen aus den Landkreisen Cloppenburg und Vechta

Cloppenburg/Vechta (ots) - Kontrollen der Niedersächsischen Corona-Verordnung vom 20. April /21. April 2021 Die Kontrollen der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta zur Einhaltung der geltenden Bestimmungen der niedersächsischen Corona-Verordnung führten von Dienstag, den 20. April 2021, 04.30 Uhr, bis Mittwoch, 21. April 2021, 04.30 Uhr, in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta zur Einleitung von insgesamt 23 Ordnungswidrigkeitenverfahren. Hierbei handelte es sich um 20 Verstöße gegen die derzeit geltenden Kontaktbeschränkungen/Abstandsgebote im öffentlichen Raum, sowie um 3 Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkungen. Am Nachmittag des 20. April 2021 saßen in Dinklage diverse Jugendliche unter Missachtung der Abstandregeln sowie Kontaktbeschränkungen mit Tischen und Stühlen auf dem dortigen Kirchplatz, konsumierten Alkohol und hören laut Musik. Beim Eintreffen der Polizeibeamten flüchteten einige Jugendliche fußläufig. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta Simone Buse, KOK'in Pressestelle Telefon: 04471/1860-104 E-Mail: pressestelle@pi-clp.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-ol.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_clop penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb urgvechta-33.html Original-Content von: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Pressemeldungen aus dem Landkreis Vechta

Cloppenburg/Vechta (ots) - Lohne - Diebstahl einer Motorsäge Im Zeitfenster zwischen Donnerstag, dem 15. April 2021, 18.00 Uhr, und Freitag, dem 16. April 2021, 09.30 Uhr, entwendete ein bislang unbekannter Täter aus einem Gartenschuppen in der Baltrumer Straße des 45-jährigen Geschädigten eine Motorsäge der Marke Stihl. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeistation Lohne unter der Telefonnummer (0 44 42) 80 84 60 entgegen. Lohne - Fahren ohne Fahrerlaubnis Am Dienstag, den 20. April 2021, um 16.05 Uhr, befuhr ein 22-jähriger Mann aus Diepholz mit seinem PKW die Dinklager Straße. Im Zuge einer allgemeinen Verkehrskontrolle legte er den Beamten einen gefälschten Führerschein vor. Das Falsifikat wurde sichergestellt und ein entsprechendes Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Neuenkirchen-Vörden - Verkehrsunfall mit leicht verletztem Motorradfahrer Am Dienstag, dem 20. April 2021, gegen 13.20 Uhr, befuhr ein 63-jähriger Motorradfahrer aus Rehburg-Loccum den Riester Damm aus Vörden kommend in Fahrtrichtung Rieste. Zur selben Zeit beabsichtigte ein 30-jähriger Fahrzeugführer aus Bersenbrück mit seinem PKW auf den Riester Damm aufzubiegen. Er übersah den vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer, wodurch es zu einem leichten Zusammenstoß kam. Der Motorradfahrer stürzte und verletzte sich leicht. An den unfallbeteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 7000 Euro. Lohne - Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Rettungswagens Am Dienstag, 20. April 2021, gegen 17.45 Uhr, befuhr eine 19-jährige Frau aus Dinklage mit ihrem PKW die Vechtaer Straße in Fahrtrichtung Ortskern. Zur selben Zeit befuhr ein 35-jähriger Mann aus Lohne mit einem Rettungswagen mit eingeschaltetem Blauchlicht und Martinshorn die Vechtaer Straße in Fahrtrichtung Vechta. An der Jägerstraße wollte der Fahrer des Rettungswagens nach links abbiegen. Die Dinklagerin reagierte nicht auf die Inanspruchnahme der Sonder- und Wegerechte. Es kam zum Zusammenstoß. Durch die Kollision wurden beide Fahrzeugführer leicht verletzt. Beide Kraftfahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta Simone Buse, KOK'in Pressestelle Telefon: 04471/1860-104 E-Mail: pressestelle@pi-clp.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-ol.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_clop penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb urgvechta-33.html Original-Content von: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Pressemeldungen aus dem Nordkreis Cloppenburg

Cloppenburg/Vechta (ots) - Saterland OT Ramsloh - Verkehrsunfall mit leicht verletzter Person Am Dienstag, den 20. April 2021, gegen 15.15 Uhr, befuhr ein 62-jähriger Mann aus Wesel in Ramsloh die Ostermoorstraße in Fahrtrichtung Bollingen. Als er beabsichtigte, die Elisabethfehner Straße zu queren, übersah er den vorfahrtsberechtigten PKW einer 29-jährigen Frau aus Friesoythe, welche die Elisabethfehner Straße aus Harkebrügge kommend in Fahrtrichtung Ramsloh befuhr. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch der PKW der Frau halb auf den Gehweg geschleudert wurde. Die 29-jährige Fahrzeugführerin wurde leicht verletzt ins Krankenhaus verbracht. An beiden PKW entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt 8000 Euro. Friesoythe - Verkehrsunfall mit leicht verletzter Person Am Dienstag, den 20. April 2021, gegen 16.18 Uhr, befuhren ein 67-jähriger Mann aus Edewecht und ein 42-jähriger Mann aus Bösel mit ihren PKWs in genannter Reihenfolge die Bundesstraße 72 aus Cloppenburg kommend in Fahrtrichtung Friesoythe. In Höhe der Hausnummer 81 mussten sie aufgrund eines Linksabbiegers verkehrsbedingt anhalten. Eine nachfolgende 25-jährige Fahrzeugführerin aus Ostrhauderfehn bemerkte dies zu spät, fuhr mit ihrem PKW auf den Wagen des Böselers auf und schob diesen auf den Wagen des Edewechters. Die Fahrzeugführerin erlitt leichte Verletzungen. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 5300 Euro. Friesoythe- Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden Am Dienstag, den 20. April 2021, gegen 17.30 Uhr, befuhr ein 19-jähriger Saterländer mit seinem PKW die Ellerbrocker Straße in Fahrtrichtung Friesoythe. Zur selben Zeit befuhr ein 68-jähriger Mann aus Löningen mit seinem PKW die Ellerbrocker Straße in entgegengesetzter Richtung. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Saterländer auf die Gegenfahrbahn und stieß seitlich mit dem PKW des Löningers zusammen. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 10.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta Simone Buse, KOK'in Pressestelle Telefon: 04471/1860-104 E-Mail: pressestelle@pi-clp.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-ol.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_clop penburg_vechta/herzlich-willkommen-bei-der-polizeiinspektion-cloppenb urgvechta-33.html Original-Content von: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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